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... ist sogar mehr als ein halbes Jahr vergangen 8-) Liebe...
Falk (Gast) - 21. Januar, 16:55
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Und wieder ist mehr als ein Monat vergangen 8-) Liebe...
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So, da bin ich auch mal...
So, da bin ich auch mal wieder, allerdings sind Bilder...
Trick_17 - 24. September, 18:53
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Ja, in der Tat rennt die Zeit nur so dahin. Letzte...
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Jetzt ist aber schon wieder noch ein Monat zu Ende!...
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Und schon wieder ist ein Monat zu Ende und es wird...
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Lieber Schlagloch, in dem Fall lag es tatsächlich...
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@ all: Danke für eure Glückwünsche zu meinem Bloggeburtstag...
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Stimmt, dazu fällt mir...
Stimmt, dazu fällt mir auch so einiges ein. In dem...
_Mo - 4. Juli, 20:09

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Egoload - Zielstrebiger Realist

Auf dem Nachttisch


Roger Hutchinson
Eine Straße in Schottland


Robert Skuppin, Volker Wieprecht
Das Lexikon der verschwundenen Dinge


Florence Hervé
Frauen und das Meer

Im CD-Player

Freitag, 23. Januar 2009

Ohne Zensur und Piep

Sind Sie ein anspruchsvoller Musikfreund ? Feiern Sie gern ? Legen Sie Wert auf verständliche und eindeutige Texte ?

Dann sind Sie HIER richtig.

Endlich vorbei sind die Zeiten, in denen sich Roland Kaiser mit seinem "Manchmal möchte ich schon mit Dir" ( Singen, in Urlaub fahren, Badminton spielen ? ) nur in schwachen Andeutungen erging. Endlich singt Jemand mal für die weniger Phantasiebegabten unter uns Klartext.

Lieder wie "Gibt's mal Kummer - schieb ne Nummer", "Lass uns schmutzig Liebe machen" oder "Ein Abend auf der Heidi" sind Knüller, die z.B. jede noch so steife lahme Betriebsfeier garantiert zum Höhepunkt der Partysaison machen.

Also, bestellen Sie JETZT, denn diese einmalige Sammlung ist natürlich niemals nicht im Handel erhältlich ;-)

Mittwoch, 21. Januar 2009

Super(wo)man und Bobbele

Nachdem die vorletzte Nacht weitestgehend schlaflos verlief, bin ich gestern hundemüde um 20 Uhr ins Bett gegangen. Die allabendliche Nachtlektüre dauerte max. 30 Minuten, ehe ich ins Land des Lächelns verschwand.

9 Stunden später wache ich ausgeschlafen und voller Tatendrang auf, als hätte ich die Nacht auf einem Super(wo)manheftchen gepennt. Bereits frisch geduscht und gefönt sitze ich jetzt bei einem ausgiebigen Frühstück, das ich sonst nur am Wochenende zelebriere. Und in 30 Min. fliege fahre ich dann mal ins Büro meines Kunden.

Vielleicht finde ich unterwegs auch eine Erklärung dafür, warum ich immer mal wieder ( völlig unerotisch ) von *oris *ecker träume......

Montag, 12. Januar 2009

Danke Arschloch

Sicher kennen Sie sie auch: die Menschen, die einem Knüppel zwischen die Beine werfen, die einem das Leben schwer machen, die einen auf die Palme bringen, die einen verraten. Ich meine die Arbeitskollegin, die hinter dem Rücken intrigiert. Oder den Chef, der sich auf Kosten seiner Mitarbeiter einen lauen Lenz macht. Oder den Partner, der fremdgeht. Oder den Beamten, der einen Antrag ablehnt.....oder oder oder.....

Mit einem bisschen Abstand, zeitlich und/oder räumlich, wenn der Zorn verraucht ist und man ohne Schmerz zurückschauen kann, stellt man fest, dass man sich eigentlich bei Jenen bedanken muß. Bedanken, weil sie den Erfahrungsschatz bereichert haben, durch den man gereift ist. Weil sie einem Gelegenheit geben, sich selbst zu hinterfragen und sich auf seine eigenen Stärken zu besinnen. Weil sie einen dazu bringen, neue Gedanken zuzulassen, ausgetretene Pfade zu verlassen und zu handeln.

Deshalb danke an alle Arschlöcher, doofen Ziegen, Blödmänner, Zicken, Mistkerle, blöden Kühe, Drecksäcke... Menschen, die mir den Weg gepflastert haben, auf dem ich heute gehe.

Dienstag, 6. Januar 2009

Ansichtssache

Gestern noch konnte ich mich über das Winterwonderland freuen. Der Blick aus dem Home-Office beflügelte mich, trotz einer schlaflosen Nacht, zur Arbeit.

Winter1
Winter3
Heute morgen um 7 Uhr verflog die Freude über das Bilderbuchwetter dann sehr schnell. Mein Auto war völlig zugeschneit. Zudem hatten die Räumkommandos alle weiße Pracht vom Bürgersteig um mein Auto verteilt, sodass ich bis zu den Knien im Schnee stand, um den Kleinen freizuschaufeln. Die Zentralverriegelung funktionierte nicht, also mußte ich zum Aufschliessen des Autos erst mal mein Türschloß enteisen. Den Kampf um das Türöffnen habe ich nach 10 Minuten gewonnen, aber bei Minus 12 Grad war ich schon steifgefroren. Nach geschlagenen 45 Minuten konnte ich dann endlich aus dem Schneeberg herausfahren.

Und wie gut, dass ich derzeit Single bin, denn vor einem Mann könnte ich mich derzeit allenfalls im Dunkeln ausziehen. Bei der Eiseskälte müssen nämlich die Spitzendessous der Skiunterwäsche und anderen unerotischen Warmhaltern weichen ;-)

Samstag, 3. Januar 2009

Erkenntnisse zum Jahreswechsel

- Weihnachten muß nicht stressig und tränenreich sein, und ab und zu kommt es gar nicht so schlimm, wie befürchtet....

- Drei sind manchmal Eine zu viel.....

- Es tut weh, wenn sich eine der wichtigsten Beziehung, die man jahrelang als intakt angesehen hat, in
vielerlei Hinsicht als Lüge entpuppt.....

- Spontane (Silvester) Partys sind oft die besten.....

- Es ist ein tolles Gefühl, wenn man nach langer Zeit feststellt, dass man DOCH Flügel hat...auch wenn es noch sehr ungewohnt ist, sie zu benutzen....

Fluegel1

Es war ein ereignisreiches Jahresende und ich bin hoffnungsfroh in das neue Jahr gestartet. Sie hoffentlich auch !

Mittwoch, 24. Dezember 2008

Zu guter Letzt.....

Kerze

Es war der Tag vor Weihnachten. In der wohlig warmen Stube brannten am
Adventkranz bereits alle vier Kerzen. Es war ganz still. So still, dass man sogar hörte,
wie die Kerzen plötzlich zu reden begannen...

Die 1. Kerze seufzte: "Ich heiße Frieden. Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden“. Ihr Licht wurde daraufhin immer kleiner, bis es erlosch.

Die 2. Kerze flackerte bereits und sagte: "Ich heiße Glauben. Aber ich fühle mich überflüssig, denn die Menschen haben keinen Glauben mehr“. Ein winziger Luftzug durch die Ritze des Fensters brachte auch diese Kerze zum Erlöschen.

Traurig und leise meldete sich nun die 3. Kerze zu Wort. "Ich heiße Liebe, aber ich habe keine Kraft mehr, denn die Menschen stellen nur noch sich selbst in den Mittelpunkt und vergessen dabei die Mitmenschen“. Mit einem letzten Aufflackern war nun auch dieses Licht erloschen.

Da kam ein Kind in die Stube, sah das und sagte mit weinerlicher Stimme: "Ihr Kerzen sollt doch alle brennen".
Daraufhin meldete sich die 4. Kerze zu Wort: "Hab´ keine Angst, liebes Kind ! Solange ich brenne, können wir die anderen Kerzen wieder anzünden., denn ich heiße Hoffnung".

Also nahm das Kind die 4. Kerze und zündete mit ihrer Flamme auch die anderen Kerzen wieder an...

Frieden.....Glaube.....Liebe.....Hoffnung.


.....Die Zutaten für den Festtagsschmaus liegen griffbereit und das kleine Schwarze hängt gebügelt am Schrank. Am späten Nachmittag kommen meine Eltern und dann werden wir nach dem Essen und der Bescherung den heiligen Abend mit einem Rotwein ausklingen lassen.

Morgen ist Kofferpacken angesagt und dann geht es am 2. Weihnachtstag, wie letztes Jahr Silvester besprochen, mit der Liebsten und einer weiteren Freundin für eine Woche an die Nordsee. Ich hoffe, das gestern von meiner Zahnärztin verordnete Antibiotikum hält meinen Zahn bis zum neuen Jahr in Schach.

Ich wünsche Euch geruhsame und friedvolle Weihnachtstage und einen guten Rutsch in ein hoffentlich gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2009.

Montag, 22. Dezember 2008

Heulen !

Eigentlich könnte ich mich relativ entspannt zurücklehnen, denn ich bin in Sachen Weihnachten und Urlaub voll im Plan......

Wenn da bloß nicht plötzlich diese Zahnschmerzen wären......

Freitag, 19. Dezember 2008

Schreien oder heulen....?

...könnte das Motto lauten, mit dem ich diesen Advent überschreiben könnte.

Weil Wut und Traurigkeit sich im wahrsten Sinne des Wortes in atemraubender Geschwindigkeit abwechseln, sodaß ich manchmal den Ursprung meiner Tränen gar nicht definieren kann.

Der Dezember war für meine Mutter schon immer ein schlimmer Monat, weil sie im Heim und bei lieblosen Pflegeeltern aufgewachsen ist und das Fest der Liebe für sie eher schlimme Erinnerungen in sich birgt. Und der Verlust meines Bruders macht solche Feiertage für uns alle immer noch sehr schwer, weswegen ich meine Mutter, die besonders unter dem nicht vorhandenen Kontakt zu meiner Nichte leidet, eine ganze Zeit lang auch gut verstehen-, und trösten konnte.

Aber das Leben geht weiter und Weihnachten fällt deswegen nun mal nicht aus. Ich bemühe mich um ein Stück "Normalität" oder zumindestens darum, die Dinge irgendwie im Fluß zu halten. Ich habe meine Eltern Heiligabend zu mir eingeladen, werde sie bekochen und fahre auch deswegen erst am 2. Weihnachsttag in den Urlaub und ich versuche, meine Eltern mit einzubinden, wo es nur geht.

Nach 3 Tagen Dauerleiden und -klagen meiner Mutter ist mir heute der Kragen geplatzt und ich habe ihr gesagt ( am liebsten hätte ich sie geschüttelt und angeschrien ), dass es auch für mich nie wieder so sein wird, wie es einmal war und dass kein einziger Tag vergeht, an dem mir mein Bruder nicht fehlt. Aber dass man es sich auch selbst schwer machen kann, wenn man immer nur darüber klagt, was man alles NICHT hat, anstatt auch mal zu schauen, was man HAT.
Ihre Antwort unter Tränen: "Wenn Du uns ein Enkelkind geschenkt hättest, wäre es bestimmt nicht so schlimm" hat mir gänzlich die Sprache verschlagen.

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