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alex_blue - 14. Oktober, 14:05

Hallo _Mo,

ich kann Dein Empfinden gut nachfühlen ! Für mich ist es ebenfals selbstverständlich, mich an Abmachungen, Termine etc. zu halten.
Und ich selbst ärgere mich auch immer wieder maßlos, wenn andere damit so sorglos umgehen.
Ich hatte zB. schon öfter mal (immer mit einem bestimmten Personenkreis), das man sich zwar noch nicht defintiv für eine Uhrzeit, aber zumindest zu einer Gelegenheit verabredet hat. Damit ist das dann für mich fix, Details klärt man dann noch. So. Will man dann ein paar Tage vorher die Details klären, kann sich das ganze urplötzlich in Luft auflösen, weil man/frau sich derweilen anders verplant hat. Na danke ! Hab daraus gelernt, mit diesen Personen nix mehr fix auszumachen.

@Gerhard: Es ist IMHO ein Unterschied, ob man zugesagte Dinge einhält bzw. im Fall der Fälle Beschied gibt, oder ob man immer und für jeden verfügbar ist. Das ist doch nicht das gleiche. Ich kann durchaus Anfragen oder Wünsche anderer ablehnen, wenn das für mich überhaupt nicht paßt. Aber wenn ich etwas zusage dann halte ich mich auch dran.

Gerhard (Gast) - 14. Oktober, 22:54

Ich halte mich auch dran....aber sieh doch, was Deine Freunde tun? Die sehen das doch eher locker und spontan. Sie verabreden sich, meinen das im Moment sicher so, aber am nächsten Tag ist ein nächster Tag.
DU bist IMMER der Gelackmeierte, wenn Du Dich strikt an diese Dinge hälst. Wie oft willst Du eigentlich noch so die Arschkarte bekommen?
alex_blue - 15. Oktober, 09:01

Also ehrlich gesagt hab ich glücklicherweise auch noch genug andere Freunde, die so denken wie ich. Außerdem bekomme ich nicht die "Ar...karte", wie Du Dich so "schön" ausdrückst.

Die Konsequenz mitlerweile ist, das ich mit jenen eben kaum noch was unternehme. Ich seh sie sowieso 1-2*/Woche wg. unserem Hobby, und darüber hinaus eben kaum noch. Tja, Dinge verändern sich.

Für mich und meine Einstellung und auch meine Erwartungshaltung gilt nach wie vor, das diese Beliebigkeit, dieses nicht Festlegen-lassen überhaupt kein positiver Charakterzug ist.

Beliebigkeit hat für mich nichts mit Spontanität zu tun. Ich kann sehr wohl spontan was ausmachen, unternehmen, tun. Aber nur dann, wenn das nicht mit etwas anderem kollidiert. Man kann sich nicht immer nur die Rosinen rauspicken und sich treiben lassen. So ist meine Meinung, zumindest.

Guten Morgen !
Gerhard (Gast) - 15. Oktober, 14:22

Alex, mir ging es bei unserer Diskussion mehr darum, auch dunkle Anteile bei sich akzeptieren zu lernen.
Natürlich distanziert man sich im Zweifelsfall von notorisch unzuverlässigen Leuten. Da können dann aber z.Teil jahrelange Gruppen-Beziehungs-Arbeiten zum Erliegen kommen, bloß weil man nachhaltig genervt ist, das gebe ich zu bedenken.
Vielleicht lernt man aber auch durch das Loslassen , sich nicht mehr so fest an Gruppen zu klammern, dann hatte es auch sein Gutes.
alex_blue - 15. Oktober, 16:08

Ah, das klingt ja jetzt etwas anders, als ich Deine bisherigen Texte aufgefaßt habe.

In diesem Sinne gebe ich Dir durchaus recht. Ich muß sagen, daß sich mein Umfeld sowieso anderweitig weiterentwickelt hat, weg von diesem speziellen Personenkreis. Ich brauchte jedoch ein wenig, zu akzeptieren, das sie sich auch von mir wegentwickelt haben, mitlerweile nehme ich eben das was kommt, und freu mich, erwarte aber nicht mehr.

Das war jetzt auch nicht (mehr) DIE Clique, dafür hat sie sich personenmäßig zu sehr verändert in den letzten Jahren.
_Mo - 16. Oktober, 19:36

Hallo Alex,

ich teile Deine Ansicht und bin weiter der Meinung, dass es im Telekommuikations-Zeitalter nicht zuviel verlangt sein kann, jemandem per Anruf, Mail oder SMS abzusagen, damit derjenige seine Zeit auch noch sinnvoll anderweitig verplanen kann. Alles andere halte ich auch für respektlos.

LG
Mo

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