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    <title>Ansichtssachen : Rubrik:Zitier-Bar</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>_Mo</dc:publisher>
    <dc:creator>_Mo</dc:creator>
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  <image rdf:about="http://static.twoday.net/Moblog/images/icon.jpg">
    <title>Ansichtssachen</title>
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  <item rdf:about="http://moblog.twoday.net/stories/5041254/">
    <title>Entscheidungsfreiheit</title>
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    <description>Nur was sich frei entwickeln kann,&lt;br /&gt;
entfaltet seine ganze Schönheit.&lt;br /&gt;
Zwang unterdrückt meine Seele.&lt;br /&gt;
Ich muß frei sein,&lt;br /&gt;
um lieben zu können.&lt;br /&gt;
Und ich muß lieben können,&lt;br /&gt;
um frei zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich mich entscheiden müßte&lt;br /&gt;
zwischen einer Liebe,&lt;br /&gt;
die mir die Freiheit stiehlt,&lt;br /&gt;
und einer Freiheit,&lt;br /&gt;
die mir die Liebe nimmt,&lt;br /&gt;
ich würde die Freiheit wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mich besitzen will,&lt;br /&gt;
wird mich verlieren.&lt;br /&gt;
Wer meine Freiheit achtet,&lt;br /&gt;
wird meine Treue spüren.   ( H. Kruppa )</description>
    <dc:creator>_Mo</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://moblog.twoday.net/topics/Zitier-Bar&quot;&gt;Zitier-Bar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 _Mo</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-05T21:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://moblog.twoday.net/stories/5037674/">
    <title>Seit  du gingst</title>
    <link>http://moblog.twoday.net/stories/5037674/</link>
    <description>Meine Tage waren leer&lt;br /&gt;
bevor du kamst&lt;br /&gt;
So viel verlorene Zeit&lt;br /&gt;
bevor du kamst&lt;br /&gt;
Leben ohne Sinn &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Leben war reich&lt;br /&gt;
als du da warst&lt;br /&gt;
So viele schöne Stunden&lt;br /&gt;
als du da warst&lt;br /&gt;
Leben ohne Grenzen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Herz ist leer&lt;br /&gt;
seit du gingst&lt;br /&gt;
So viele traurige Tage &lt;br /&gt;
seit du gingst&lt;br /&gt;
Leben ohne Liebe</description>
    <dc:creator>_Mo</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://moblog.twoday.net/topics/Zitier-Bar&quot;&gt;Zitier-Bar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 _Mo</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-03T18:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://moblog.twoday.net/stories/4193101/">
    <title>Unter den Regenbögen</title>
    <link>http://moblog.twoday.net/stories/4193101/</link>
    <description>Man kann dem derzeitigen Wetter auch Schönes abgewinnen ( ja, es sind wirklich zwei ):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Regenbogen01&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Moblog/images/Regenbogen01.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grau und trüb und immer trüber &lt;br /&gt;
Kommt das Wetter angezogen, &lt;br /&gt;
Blitz und Donner sind vorüber, &lt;br /&gt;
Euch erquickt ein Regenbogen.  &lt;br /&gt;
Frohe Zeichen zu gewahren &lt;br /&gt;
Wird der Erdkreis nimmer müde; &lt;br /&gt;
Schon seit vielen tausend Jahren &lt;br /&gt;
Spricht der Himmelsbogen: Friede! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus des Regens düstrer Trübe &lt;br /&gt;
Glänzt das Bild, das immer neue; &lt;br /&gt;
In den Tränen zarter Liebe &lt;br /&gt;
Spiegelt sich der Engel  Treue &lt;br /&gt;
Wilde Stürme, Kriegeswogen &lt;br /&gt;
Rasten über Hain und Dach; &lt;br /&gt;
Ewig doch und allgemach &lt;br /&gt;
Stellt sich her der bunte Bogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( J.W.von Goethe )</description>
    <dc:creator>_Mo</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://moblog.twoday.net/topics/Zitier-Bar&quot;&gt;Zitier-Bar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 _Mo</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-23T18:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://moblog.twoday.net/stories/4134577/">
    <title>Alles ist offen; Alles ist möglich</title>
    <link>http://moblog.twoday.net/stories/4134577/</link>
    <description>Passend zu &lt;a href=&quot;http://moblog.twoday.net/stories/4133832/&quot;&gt;diesem&lt;/a&gt; Thema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang ist alles offen und nichts möglich&lt;br /&gt;
Dann wird vieles möglich, doch vieles bleibt verschlossen&lt;br /&gt;
Dann erschließen und verschließen wir&lt;br /&gt;
Dann entschlüsseln und verschlüsseln wir&lt;br /&gt;
Dann werden wir vernünftig und beschließen&lt;br /&gt;
Wenig scheint offen, noch weniger möglich&lt;br /&gt;
Dann suchen wir nach Möglichkeiten und öffnen uns scheinbar&lt;br /&gt;
Alles scheint wieder offen und möglich&lt;br /&gt;
Dann haben wir ermöglicht, dass es sich langsam verschließt&lt;br /&gt;
Dann versuchen wir etwas offen zu halten, damit noch etwas möglich ist&lt;br /&gt;
Dann versuchen wir alles Mögliche, um uns zu öffnen&lt;br /&gt;
Dann beginnen wir, Mögliches für unmöglich zu erklären&lt;br /&gt;
Dann wird Offenheit zur Gefahr, und wir erklären sie zur Lüge&lt;br /&gt;
Dann beginnen wir zu lügen&lt;br /&gt;
Dann verhindern wir&lt;br /&gt;
Wenn wir dann noch die Kraft finden uns zu öffnen, hassen und zerstören wir&lt;br /&gt;
Dann würde alles wieder möglich werden&lt;br /&gt;
Am Ende wäre alles möglich gewesen, doch alles bleibt verschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( Torsten Stoll )</description>
    <dc:creator>_Mo</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://moblog.twoday.net/topics/Zitier-Bar&quot;&gt;Zitier-Bar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 _Mo</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-03T14:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://moblog.twoday.net/stories/4043565/">
    <title>Der Zug des Lebens</title>
    <link>http://moblog.twoday.net/stories/4043565/</link>
    <description>Das Leben ist wie eine Reise in einem Zug:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man steigt oft ein und aus, es gibt Unfälle, bei manchen Aufenthalten angenehme Überraschungen und tiefe Traurigkeit bei anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir geboren werden und in den Zug einsteigen, treffen wir Menschen, von denen wir glauben, dass sie uns während unserer ganzen Reise begleiten werden: unsere Eltern.&lt;br /&gt;
Leider ist die Wahrheit eine andere. Sie steigen bei einer Station aus und lassen uns ohne ihre Liebe und Zuneigung, ohne ihre Freundschaft und Gesellschaft zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings steigen andere Personen, die für uns sehr wichtig werden, in den Zug ein. Es sind unsere Geschwister, unsere Freunde und diese wunderbaren Menschen, die wir lieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche dieser Personen die einsteigen, betrachten die Reise als kleinen Spaziergang. Andere finden nur Traurigkeit auf ihrer Reise. Und es gibt wieder andere im Zug, die immer da und bereit sind, denen zu helfen, die es brauchen.&lt;br /&gt;
Manche hinterlassen beim Aussteigen eine immerwährende Sehnsucht. Manche steigen ein, und wieder aus, und wir haben sie kaum bemerkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es erstaunt uns, dass manche der Passagiere, die wir am liebsten haben, sich in einen anderen Wagen setzen und uns die Reise in diesem Abschnitt alleine machen lassen. Selbstverständlich lassen wir uns nicht davon abhalten, die Mühe auf uns zu nehmen, sie zu suchen und uns zu ihrem Wagen durchzukämpfen. Leider können wir uns manchmal nicht zu ihnen setzen, da der Platz an ihrer Seite schon besetzt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Macht nichts, so ist die Reise: voll von Herausforderungen, Träumen, Fantasien, Hoffnungen und Abschieden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
....aber ohne Rückkehr. Also, machen wir die Reise auf die bestmögliche Weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versuchen wir, mit unseren Mitreisenden gut auszukommen und suchen wir das Beste in jedem von ihnen. Erinnern wir uns daran, dass in jedem Abschnitt der Strecke einer der Gefährten schwanken kann und möglicherweise unser Verständnis braucht. Auch wir werden öfter schwanken und es wird jemanden geben, der uns versteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das große Mysterium der Reise ist, dass wir nicht wissen, wann wir endgültig aussteigen werden und genauso wenig, wann unsere Mitreisenden aussteigen werden, nicht einmal der, der gleich neben uns sitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, ich werde wehmütig sein, wenn ich aus dem Zug für immer aussteige. Ja, das glaube ich. Die Trennung von einigen Freunden, die ich während der Reise traf, wird schmerzhaft sein. Meine Liebsten allein zu lassen, wird sehr traurig sein. Aber ich habe die Hoffnung, dass irgendwann der Zentralbahnhof kommt und ich habe das Gefühl, sie ankommen zu sehen, mit Gepäck, dass sie beim Einsteigen noch nicht hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mich glücklich machen wird, ist der Gedanke, dass ich mitgeholfen habe, ihr Gepäck zu vermehren und wertvoller zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr meine Freunde, schauen wir darauf, dass wir eine gute Reise haben und dass sich am Ende die Mühe gelohnt hat. Versuchen wir, dass wir beim Aussteigen einen leeren Sitz zurücklassen, der Sehnsucht und schöne Erinnerungen bei den Weiterreisenden hinterlässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Reise !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( Autor unbekannt )</description>
    <dc:creator>_Mo</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://moblog.twoday.net/topics/Zitier-Bar&quot;&gt;Zitier-Bar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 _Mo</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-06T16:44:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://moblog.twoday.net/stories/3926057/">
    <title>Stille</title>
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    <description>zwischen&lt;br /&gt;
schweigen&lt;br /&gt;
und&lt;br /&gt;
ruhe&lt;br /&gt;
wohnt&lt;br /&gt;
die stille&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in&lt;br /&gt;
schweigen&lt;br /&gt;
und&lt;br /&gt;
ruhe&lt;br /&gt;
geschieht&lt;br /&gt;
stille&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus&lt;br /&gt;
schweigen&lt;br /&gt;
und&lt;br /&gt;
ruhe&lt;br /&gt;
in der&lt;br /&gt;
stille&lt;br /&gt;
plötzlich&lt;br /&gt;
die begegnung&lt;br /&gt;
die verwandlung&lt;br /&gt;
ich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( Autor unbekannt )</description>
    <dc:creator>_Mo</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://moblog.twoday.net/topics/Zitier-Bar&quot;&gt;Zitier-Bar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 _Mo</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-20T16:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://moblog.twoday.net/stories/3882286/">
    <title>So wie du bist</title>
    <link>http://moblog.twoday.net/stories/3882286/</link>
    <description>Klein sagt: »Und was, wenn wir gestorben sind?&lt;br /&gt;
Stirbt die Liebe dann ganz geschwind?«&lt;br /&gt;
Groß nimmt Klein sanft in den Arm.&lt;br /&gt;
Sie schauen hinaus in die Nacht.&lt;br /&gt;
Der Mond ist hell, Klein hat es warm.&lt;br /&gt;
Die Sterne glänzen sacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Schau mal, wie die Sterne strahlen,&lt;br /&gt;
wie sie glitzern, wie sie funkeln.&lt;br /&gt;
Aber manche von den Sternen&lt;br /&gt;
sind schon viele Jahre dunkel.&lt;br /&gt;
Trotzdem leuchten sie  und wie!&lt;br /&gt;
Liebe und Sternenlicht, die sterben nie!« &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( Debi Gliori : So wie du bist )</description>
    <dc:creator>_Mo</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 _Mo</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-18T13:33:00Z</dc:date>
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